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Durch bewusste und gesunde Ernährung können Sie auf die allermeisten zusätzlichen Vitamine und Aminosäuren in Pillen-, Pulver- und Kapselform verzichten. Mit VCW® Vital Mineral können Sie die nachfolgend beschriebenen, wissenschaftlich erwiesenen Wirkungen von Obst und Gemüse auf sehr gesunde Art und Weise ergänzen!


 

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                                                                                              Apfel-Medizin aus dem eigenen Garten: Gesunder Baum, gesunder Mensch.

Tomaten

Die roten Nährstoffbomben sind reich an Lycopin, das schädliche Radikale im Körper abfängt. Wissenschaftliche Studien haben erwiesen, dass der Pflanzenstoff das Herz stärkt und sogar einem Infarkt vorbeugen kann. Übrigens: Auch in Tomatenpüree, Tomatensoße und sogar Ketchup ist Lycopin enthalten.

Zitronen

Zitronen sind reich an Vitamin-C. Beschwerden bei Erkältungen lassen sich gut mit ihrem Saft mildern. Auch frischer Zitronensaft, gesüßt mit etwas Honig, ist eine gesunde Angelegenheit: Er stärkt das Zahnfleisch und bekämpft Entzündungen im Mund- und Rachenraum. Eine Zitronensaftkur hat sogar einen blutverdünnenden Effekt und kann dabei behilflich sein, Gallen- oder Nierensteine aufzulösen.

Spinat

Einer der Superstars unter den Gemüsesorten. Zwar ist der Eisengehalt nicht ganz so hoch wie ursprünglich angenommen. Dennoch enthält Spinat eine Fülle an Nährstoffen. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zum Mineralstoffhaushalt. Hierzu gehören B-Vitamine, Magnesium, Zink und Folsäure, die für den Nervenaufbau zuständig ist.

Sojakeime

Nur ein Fleischersatz für Vegetarier? Von wegen! Soja ist ein Allround-Lebensmittel, das vor allem durch seinen Gehalt an hochwertigem Eiweiß besticht. Daneben ist die Hülsenfrucht reich an Ballaststoffen, Omega-3-Fettsäuren und Isoflavonen. Letztere zählen zu den Schutzstoffen, die den Cholesterinspiegel senken und Krebs vorbeugen sollen.

Kürbis

Außer zu Halloween hat der Kürbis bei uns kaum eine Bedeutung - zu Unrecht. Denn die gelb-orangen Klopse bringen jede Menge Carotinoide auf den Teller - und die spielen eine wichtige Rolle bei der Vorbeugung gegen Krebs und Gefäßkrankheiten. Wer Kürbis nicht mag, kann auch Karotten oder andere gelb-orange Gemüsesorten knabbern.

Orangen

Zitrusfrüchte sind schon lange als hervorragende Lieferanten für Vitamin C bekannt. Gerade im Herbst und Winter ein hervorragendes Mittel, um die Abwehrkräfte zu stärken. In Form von Orangensaft sind die Früchte das ganze Jahr lang erhältlich. Ebenso können Zitronen, Grapefruits und Mandarinen auf dem Speiseplan stehen.

Walnüsse

Nüsse sind als Dickmacher bekannt. In Maßen genossen - etwa drei- bis viermal pro Woche eine Handvoll - gelten sie aber als außerordentlich gesund. Sie sind reich an ungesättigte Fettsäuren, welche Herz und Gefäße schützen.

Brokkoli

Das grüne Gemüse ist reich an schützenden Polyphenolen und steht unter dem Verdacht, krebsvorbeugend zu sein. Zudem enthält es beträchtliche Mengen an Folsäure - einem B-Vitamin, an dem auch in Deutschland häufig Mangel herrscht. Ähnlich wertvoll sind Grünkohl, Rosenkohl, Mangold und Weißkohl.

Blaubeeren

Die kleinen Nährstoffbomben sind besonders reich an so genannten Antioxidantien. Das sind Schutzstoffe, die schädliche Stoffwechselprodukte abfangen und so vor Gefäßverkalkung und Krebs schützen. Alternativen sind andere dunkle Beeren- und Obstsorten, zum Beispiel: Preiselbeeren, Brombeeren, Kirschen oder rote Trauben.

Bohnen

Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen... Kein Wunder, denn Hülsenfrüchte wie Bohnen enthalten neben pflanzlichem Eiweiß besonders wertvolle Ballaststoffe, die den Darm gesund und den Cholesterinspiegel niedrig halten. Daneben sind sie reich an B-Vitaminen und Mineralstoffen wie Magnesium und Eisen. Alternativen sind Linsen oder Erbsen.

Grüner Tee

Neue Meldungen aus der Forschung bestätigen die gesundheitsfördernde Wirkung von Grünem Tee. Der hohe Gehalt an Flavonoiden soll das Schlaganfallrisiko senken, vor Krebs und neuesten Forschungen zufolge sogar vor Alzheimer schützen.

Cranberries

Die Inhaltsstoffe der Cranberries haben sich bei Harnwegsinfektionen besonders bewährt. Jüngste Studien haben außerdem nachgewiesen, dass Cranberries das Einnisten von Helicobakter pylori-Bakterien in Magen und Darm verhindern und Entzündungen der Magenschleimhäute vorbeugen können.